Verlässliche Zahlen, klare Entscheidungen.
Widersprüchliche Kennzahlen und manuelles Reporting bremsen Entscheidungen. Wir bauen ein BI-System mit klarer KPI-Logik und automatischen Updates.
Warum das wichtig ist
Zahlen, die zeigen, was fehlendes BI kostet
Drei Kennzahlen, die den Handlungsdruck rund um strukturiertes Reporting sichtbar machen.
0 %
der Unternehmen nutzen Daten nicht für Entscheidungen
Obwohl fast alle Unternehmen heute Daten sammeln, treffen nur 26 % ihrer Entscheidungen wirklich datenbasiert. Der Hauptgrund: fehlende einheitliche Datenbasis und mangelndes Vertrauen in die verfügbaren Zahlen.
0 %
der Analysten-Zeit geht für Datenvorbereitung verloren
Datenanalysten verbringen durchschnittlich 40 % ihrer Arbeitszeit mit Datenvorbereitung und -bereinigung statt mit tatsächlicher Analyse. Ein strukturiertes BI-System verschiebt dieses Verhältnis dramatisch.
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ROI durch datengetriebene Entscheidungen
Unternehmen, die in strukturierte Business Intelligence investieren und diese aktiv für Entscheidungen nutzen, erzielen nachweislich einen 5- bis 10-fachen Return on Investment gegenüber Wettbewerbern ohne strukturierte Analytics.
Die Realität: und was möglich wäre
Status quo in den meisten Unternehmen → Mit einem strukturierten BI-System
Ohne BI-System → aktuelle Realität. Mit BI-System → Zielbild.
Status quo in den meisten Unternehmen
Vertrieb, Controlling und Geschäftsführung rechnen dieselbe Kennzahl unterschiedlich. Meetings beginnen mit 20 Minuten Zahlendiskussion statt Entscheidung.
Das Reporting hängt an einer Person im Controlling oder IT, die monatlich Daten zusammenstellt. Urlaub oder Kündigung stoppen den Prozess.
BI-Tools wurden eingeführt, werden aber kaum genutzt: weil die Dashboards die falschen Fragen beantworten oder die Daten nicht verlässlich sind.
Mit einem strukturierten BI-System
Jede Kennzahl hat eine einheitliche, dokumentierte Definition. Alle Abteilungen arbeiten auf derselben Grundlage. Keine Interpretationsdebatte mehr.
Berichte und Dashboards aktualisieren sich automatisch. Das Reporting funktioniert, weil die Infrastruktur funktioniert: nicht weil eine Person es zusammenbaut.
Dashboards werden täglich geöffnet: weil sie die richtigen Fragen beantworten, für die richtigen Personen, auf verlässlichen Daten.
Wo steht Ihr Unternehmen bei Analytics?
15 Fragen · 2 Minuten · kostenlos & anonym
Messbare Projektergebnisse
Was ein strukturiertes BI-System im Tagesgeschäft verändert
Nicht mehr Berichte, sondern verlässliche Zahlen, auf denen Entscheidungen tatsächlich basieren können.
Zum Vergleich wechseln →
Vor alpLytics
2 Tage
Manueller Aufwand für Monats-Reporting
Manueller Prozess · fehleranfällig
Vor alpLytics
4 Versionen
KPI-Definitionen im Unternehmen
Manueller Prozess · fehleranfällig
Vor alpLytics
5 Tage
Zeit bis zur verfügbaren Kennzahl
Manueller Prozess · fehleranfällig
Ergebnisse variieren je nach Ausgangslage. Alle Angaben aus abgeschlossenen, anonymisierten Projekten.
Unser Ansatz: ADET-Methodik
Von widersprüchlichen Zahlen zu einer Entscheidungsinfrastruktur
Entscheidungen verstehen
Wir beginnen nicht mit Datenquellen: wir beginnen mit Entscheidungen. Welche Entscheidungen werden in Ihrem Unternehmen regelmäßig getroffen? Welche Daten werden dafür gebraucht: und wie verlässlich sind sie heute? Wo entstehen Konflikte zwischen verschiedenen Zahlenversionen? Welche Kennzahlen fehlen komplett? Erst dieses Verständnis erlaubt ein BI-System, das operativ tatsächlich genutzt wird.
Unser Ansatz: ADET-Methodik
Von widersprüchlichen Zahlen zu einer Entscheidungsinfrastruktur
Entscheidungen verstehen
Wir beginnen nicht mit Datenquellen: wir beginnen mit Entscheidungen. Welche Entscheidungen werden in Ihrem Unternehmen regelmäßig getroffen? Welche Daten werden dafür gebraucht: und wie verlässlich sind sie heute? Wo entstehen Konflikte zwischen verschiedenen Zahlenversionen? Welche Kennzahlen fehlen komplett? Erst dieses Verständnis erlaubt ein BI-System, das operativ tatsächlich genutzt wird.
Kennzahlarchitektur & Systemdesign
Auf Basis der Analyse entwickeln wir die Kennzahlarchitektur: einheitliche Definitionen für alle relevanten KPIs, Berechnungslogik, Datenquellen und Aktualisierungsintervalle. Parallel dazu entwerfen wir die technische Systemarchitektur: Datenpipelines, Transformationsschicht, Reporting-Layer und Dashboard-Struktur: abgestimmt auf Ihre vorhandene Infrastruktur.
Pipelines, Transformationen, Dashboards
Wir bauen das BI-System in funktionierenden Inkrementen: Datenpipelines, Transformationslogik, Datenmodell, Reporting-Schicht und Dashboards. Jede Kennzahl wird nach der dokumentierten Definition implementiert und gegen reale Daten validiert. Dashboards entstehen in enger Abstimmung mit den späteren Nutzern: nicht als Design-Entscheidung des Beraters.
Eigenständiger Betrieb & Erweiterung
Wir übergeben das BI-System so, dass Ihr Team es vollständig versteht, betreiben und eigenständig erweitern kann. Das umfasst technische Dokumentation, Kennzahl-Handbuch, Schulungen für alle relevanten Rollen: von der technischen Administration bis zur fachlichen Nutzung.
„In einem der ersten Projekte, die ich betreut habe, hatten wir ein BI-Tool implementiert, das technisch einwandfrei funktionierte. Drei Monate später öffnete es niemand mehr. Der Grund: wir hatten das Tool von der Technologie her gedacht, nicht von den Fragen, die die Leute täglich stellen. Das war meine wichtigste Lektion im Analytics-Bereich. Seitdem beginnt jedes Projekt bei uns mit der Frage: Welche Entscheidung soll durch bessere Daten verbessert werden?"
Dominik Wörz
Gründer, alpLytics · Wien
Was Sie konkret erhalten
Konkrete Liefergegenstände
Typische Projekt-Ergebnisse
bis – %
weniger manueller Reporting-Aufwand
–×
schnellere Entscheidungsgrundlage
in <– Mo.
bis täglich genutzte Dashboards
Tools & Technologien
Bewährte Technologien
Hover für Details · Wir arbeiten toolagnostisch.
100 % Open Source
Keine Lizenzkosten, kein Vendor Lock-in
DSGVO-konform
Alle Tools laufen auf EU-Servern
Toolagnostisch
Das beste Tool für Ihr Problem — nicht mit Provision getrieben
bewährte Tools
in 6 Kategorien
Technologie-Rail
Airbyte
IngestionDatenintegration aus 300+ Quellsystemen: Open Source, kein Vendor Lock-in
Typischer Einsatz
Datenintegration aus 300+ Quellsystemen: Open Source, kein Vendor Lock-in
Warum gewählt
Ausgewählt für Stabilität, Wartbarkeit und Team-Fit.
Stack-Fit
Quellsysteme verlässlich anbinden
Warum alpLytics
Was uns von typischen BI-Projekten unterscheidet
Kein Tool-Setup ohne Datenbasis. Keine Kennzahlen ohne gemeinsame Definition. Kein Go-Live ohne Schulung.
Entscheidungsorientiert
Tool-Implementierung ist nicht das Ziel
alpLytics beginnt jedes BI-Projekt mit der Frage, welche Entscheidungen im Unternehmen durch bessere Daten verbessert werden sollen. Erst daraus folgen Kennzahldefinitionen, Datenmodell und Systemarchitektur. Das klingt selbstverständlich: ist es in der Praxis aber selten.
Kennzahlen gemeinsam definiert
Nicht Top-Down, sondern mit den Nutzern
Kennzahlen, die nur der externe Berater versteht, sind keine nützlichen Kennzahlen. alpLytics erarbeitet Kennzahldefinitionen gemeinsam mit den Fachbereichen: sodass die späteren Nutzer die Berechnungslogik kennen, ihr vertrauen und sie intern kommunizieren können.
Systeme, die genutzt werden
Der Maßstab ist nicht der Go-Live
Der Maßstab für ein gelungenes BI-Projekt ist nicht der Tag des Go-Live. Es ist die Frage, ob das System sechs Monate später noch täglich genutzt wird. alpLytics plant Akzeptanz, Schulung und Übergabe von Beginn an als Teil des Projekts.
Für wen ist das?
Typische Profile
Wir priorisieren die Rollen, bei denen unzuverlässiges Reporting den größten operativen Schaden anrichtet.
CFO
Typisches Profil
Mittelstand mit gewachsenem Reporting
BI-Fit wird im Erstgespräch in 30 Minuten geklärt.
Geschäftsführer
Typisches Profil
Mittelstand, 50–500 MA
BI-Fit wird im Erstgespräch in 30 Minuten geklärt.
Head of Sales
Typisches Profil
B2B-Unternehmen
BI-Fit wird im Erstgespräch in 30 Minuten geklärt.
Mittelstand mit gewachsenem Reporting
Monatsreporting entsteht durch manuelle Arbeit, enthält regelmäßig Fehler und ist nie pünktlich. Zahlen aus ERP und CRM stimmen nicht überein.
Mittelstand, 50–500 MA
Keine verlässliche Übersicht über die wichtigsten Kennzahlen: ohne jemanden danach fragen oder auf einen manuellen Report warten zu müssen.
B2B-Unternehmen
Pipeline-Daten unvollständig, Forecasts unzuverlässig, Kampagnen-Performance nicht messbar. Kein verlässliches Bild der Vertriebsleistung.
Häufige Fragen
Was Kunden meistens fragen
Nächster Schritt
In 30 Minuten wissen Sie, wo die Lücke in Ihrem Reporting liegt.
Kostenloses Erstgespräch: wir analysieren Ihre aktuelle Reporting-Situation und zeigen den sinnvollsten ersten Schritt. Kein Tool-Pitch.
Kein automatisches Nachfassen · Kein Newsletter · Nur ein ehrliches Gespräch