Dashboards,dieimTagesgeschäftsteuern.
Wir bauen Dashboard-Systeme mit klarer KPI-Logik, automatischen Updates und hoher Nutzerakzeptanz. So ersetzen Sie manuelles Reporting durch verlässliche Entscheidungsgrundlagen.
Warum das wichtig ist
Dashboards scheitern. Nicht am Tool.
Drei Zahlen, die zeigen, warum: und was ein Dashboard braucht, das täglich genutzt wird.
< 0 %
der BI-Dashboards werden regelmäßig genutzt
Weniger als ein Fünftel der eingeführten Business-Intelligence-Dashboards wird nach dem ersten Monat noch regelmäßig geöffnet. Der häufigste Grund: die Dashboards beantworten nicht die Fragen, die Nutzer täglich stellen.
0 %
der BI-Investitionen liefern nicht den erwarteten ROI
Drei von vier Unternehmen berichten, dass ihre BI-Investitionen nicht den erwarteten Return on Investment geliefert haben. Die Hauptursachen sind schlechte Datenqualität, fehlende Nutzerakzeptanz und Dashboards, die nicht für reale Entscheidungsprozesse konzipiert wurden.
0,0 Std.
pro Woche für manuelle Report-Erstellung
Führungskräfte und Controller verbringen im Durchschnitt 5,2 Stunden pro Woche mit der manuellen Erstellung und Aufbereitung von Berichten. Zeit, die durch automatisch aktualisierte Dashboard-Systeme vollständig wiedergewonnen werden kann.
Die Realität: und was möglich wäre
Status quo in den meisten Unternehmen → Mit einem nutzerzentrierten Dashboard-System
Ohne nutzerzentrierte Dashboards → aktuelle Realität. Mit echten Entscheidungs-Dashboards → Zielbild.
Status quo in den meisten Unternehmen
Dashboards wurden eingeführt, werden aber kaum genutzt: weil sie die falschen Fragen beantworten oder die Zahlen darin nicht verlässlich sind.
Führungskräfte haben keine aktuelle Übersicht über die wichtigsten Kennzahlen, ohne jemanden fragen oder auf einen manuellen Report warten zu müssen.
Jede kleine Änderung am Dashboard erfordert ein Ticket an den externen Dienstleister, ein Angebot und eine Wartezeit.
Mit einem nutzerzentrierten Dashboard-System
Dashboards werden täglich geöffnet: weil sie die richtigen Fragen beantworten, für die richtigen Personen, auf verlässlichen Daten.
Jede Führungskraft hat jederzeit Zugriff auf die für ihre Rolle relevanten Kennzahlen: tagesaktuell, ohne manuelle Zwischenschritte.
Neue Kennzahlen und Ansichten werden intern ergänzt. Ihr Team besitzt das System: kein dauerhafter Servicevertrag nötig.
Was ein täglich genutztes Dashboard-System im Tagesgeschäft verändert
Nicht mehr Dashboards: sondern Dashboards, die täglich geöffnet werden und echte Entscheidungsgrundlagen liefern.
Was sich operativ verändert
Dashboards, die von Entscheidungsfragen aus gedacht werden, werden täglich genutzt: nicht einmalig nach dem Launch.
Automatisch aktualisierte Dashboards ersetzen manuelle Aufbereitung: Führungskräfte haben jederzeit Zugriff auf aktuelle Zahlen.
Dokumentiertes Kennzahl-Framework schafft eine gemeinsame Zahlengrundlage: und eliminiert Diskussionen über widersprüchliche Werte.
Ergebnisse variieren je nach Ausgangslage. Alle Angaben aus abgeschlossenen, anonymisierten Projekten.
Dashboard-Nutzungsrate 3 Monate nach Go-Live
+4×Dashboards, die von Entscheidungsfragen aus gedacht werden, werden täglich genutzt: nicht einmalig nach dem Launch.
Zeit für wöchentliche Führungs-Updates
−92 %Automatisch aktualisierte Dashboards ersetzen manuelle Aufbereitung: Führungskräfte haben jederzeit Zugriff auf aktuelle Zahlen.
Kennzahlen ohne einheitliche Definition
−100 %Dokumentiertes Kennzahl-Framework schafft eine gemeinsame Zahlengrundlage: und eliminiert Diskussionen über widersprüchliche Werte.
Unser Ansatz: ADET-Methodik
Von der Entscheidungsfrage zum täglich genutzten Dashboard
Nutzerfragen verstehen
Jedes Dashboard-Projekt beginnt mit Gesprächen: mit den Menschen, die das System täglich nutzen sollen: welche Entscheidungen sie treffen, welche Information sie dafür brauchen und warum bisherige Visualisierungen nicht funktioniert haben. Erst dieses Verständnis erlaubt ein Dashboard, das tatsächlich genutzt wird.
Unser Ansatz: ADET-Methodik
Von der Entscheidungsfrage zum täglich genutzten Dashboard
Nutzerfragen verstehen
Jedes Dashboard-Projekt beginnt mit Gesprächen: mit den Menschen, die das System täglich nutzen sollen: welche Entscheidungen sie treffen, welche Information sie dafür brauchen und warum bisherige Visualisierungen nicht funktioniert haben. Erst dieses Verständnis erlaubt ein Dashboard, das tatsächlich genutzt wird.
Struktur vor Optik
Wir legen fest, welche Kennzahlen für welche Rolle, in welcher Struktur und mit welchen Interaktionsmöglichkeiten. Jede Kennzahl erhält eine dokumentierte Definition: Berechnung, Datenquelle, Aktualisierungsfrequenz: bevor das erste Layout entsteht.
Datenbasis, Pipeline, Visualisierung
Wir bauen in drei Schichten: Datenbasis, Kennzahl-Transformation, Visualisierung: jede validiert, bevor die nächste beginnt. Dashboards entstehen iterativ in enger Abstimmung mit den späteren Nutzern.
Eigenständige Nutzung & Erweiterung
Vollständige Nutzerdokumentation, technische Dokumentation für Administratoren und Schulungen je Rolle: sodass neue Kennzahlen intern ohne externe Hilfe ergänzt werden können. Nicht der Go-Live ist das Ziel, sondern die Nutzung sechs Monate danach.
„Ein Unternehmen investierte ein halbes Jahr und erhebliches Budget: und drei Monate nach Go-Live öffnete das Dashboard niemand mehr. Nicht wegen schlechter Technik, sondern weil es von den Daten aus gedacht wurde, nicht von den Fragen der Nutzer."
Dominik Wörz
Gründer, alpLytics · Wien
Was Sie konkret erhalten
Konkrete Liefergegenstände
Typische Projekt-Ergebnisse
> – %
Dashboard-Nutzungsrate nach 3 Monaten
bis – %
weniger manueller Report-Aufwand
– %
interne Anpassbarkeit ohne Dienstleister
Tools & Technologien
Bewährte Technologien
Hover für Details · Wir arbeiten toolagnostisch.
100 % Open Source
Keine Lizenzkosten, kein Vendor Lock-in
DSGVO-konform
Alle Tools laufen auf EU-Servern
Toolagnostisch
Das beste Tool für Ihr Problem — nicht mit Provision getrieben
bewährte Tools
in 5 Kategorien
Technologie-Rail
Airbyte
IngestionDatenintegration aus 300+ Quellsystemen: Open Source, kein Vendor Lock-in
Typischer Einsatz
Datenintegration aus 300+ Quellsystemen: Open Source, kein Vendor Lock-in
Warum gewählt
Ausgewählt für Stabilität, Wartbarkeit und Team-Fit.
Stack-Fit
Quellsysteme verlässlich anbinden
Warum alpLytics
Was unsere Dashboards anders macht
Kein Dashboard ohne Datenbasis. Kein Go-Live ohne Schulung. Keine Lösung ohne interne Anpassbarkeit.
Von der Nutzerfrage aus gedacht
Design folgt Entscheidungslogik
alpLytics beginnt jedes Dashboard-Projekt mit Gesprächen mit den späteren Nutzern: nicht mit dem Tool. Was visualisiert wird und wie, bestimmen allein die Entscheidungen, die diese Personen täglich treffen.
Verlässliche Datenbasis zuerst
Kein Dashboard über unzuverlässigen Daten
Ein Dashboard, dessen Zahlen manchmal stimmen und manchmal nicht, ist schlechter als kein Dashboard: weil es Vertrauen kostet. alpLytics baut Dashboards nie ohne validierte, dokumentierte Datenbasis.
Interne Anpassbarkeit
Kein Ticket für jede Änderung
Dashboards werden so gebaut und übergeben, dass Ihr Team neue Kennzahlen, Filter und Ansichten intern ergänzen kann: ohne Ticket an einen externen Dienstleister. Neue Kennzahl oder neuer Filter? Ihr Team macht das.
Für wen ist das?
Typische Profile
Wir priorisieren die Rollen, bei denen fehlende Datenvisibilität die größten operativen Kosten verursacht.
Geschäftsführer
Typisches Profil
Mittelstand, 50–500 MA
Dashboard-Fit wird im Erstgespräch in 30 Minuten geklärt.
CFO
Typisches Profil
Mittelstand mit manuellen Reports
Dashboard-Fit wird im Erstgespräch in 30 Minuten geklärt.
Head of Operations
Typisches Profil
Produzierendes Unternehmen
Dashboard-Fit wird im Erstgespräch in 30 Minuten geklärt.
Mittelstand, 50–500 MA
Keine aktuelle, verlässliche Übersicht über die wichtigsten Kennzahlen: ohne jemanden danach fragen oder auf einen manuellen Report warten zu müssen.
Mittelstand mit manuellen Reports
Monatliche Berichte entstehen durch stundenlange manuelle Arbeit und enthalten trotzdem regelmäßig Fehler. Kein Echtzeit-Zugriff auf Finanzkennzahlen.
Produzierendes Unternehmen
Operative Kennzahlen aus Produktion, Lager und Logistik sind nicht zentral sichtbar. Abweichungen werden zu spät erkannt.
Häufige Fragen
Was Kunden meistens fragen
Nächster Schritt
In 30 Minuten wissen Sie, warum Ihre Dashboards nicht genutzt werden: und was es braucht.
Kostenloses Erstgespräch: wir analysieren Ihre aktuelle Visualisierungssituation und zeigen, was ein wirklich genutztes Dashboard-System braucht. Kein Tool-Pitch.
Kein automatisches Nachfassen · Kein Newsletter · Nur ein ehrliches Gespräch